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Mein Leichenwagen

 

Wieso ein Leichenwagen?

Meine Leidenschaft für Leichenwagen entstand als ich etwa 7 Jahre alt war.

Mein bester Freund hatte Geburtstag und seine Mutter nahm uns mit in ein Essener Kellerkino, in dem seit über 30 Jahre jeden Sonntag der Film "Harold und Maude" gezeigt wird.

Als ich in diesem Film Harolds Leichenwagen sah (ein 59 Cadillac und ein Jaguar E Type Umbau) wustte ich, das ich irgendwann so ein Fahrzeug besitzen möchte.

Auch fazienierte mich diese unglaubliche Würde und Eleganz die diese Fahrzeuge ausstrahlten.

Mit etwa 18 entdeckte ich die Internetseite www.Leichenwagen.de, auf der ich dann mitlas, die Verkaufsanzeigen studierte und lernte. Dort fand ich auch die Nummer von Ingo Marx, der mir in vielen Telefonaten und einigen Treffen immer mit Rat zur Seite stand (vielen dank nochmal an dieser Stelle).

Wie kam ich zu meinem Leichenwagen?

Durch diese nette Seite und den positiven Kontakt zu Ingo beschloss ich im September 2003 zum Schwarzfahrertreffen nach Hagen zu fahren, obwohl ich gar kein Bestattungsfahrzeug besaß.

Dort hatte Andreas Gorecki (GOGO) der Vorsitzende der "Interessensgemeinschaft zur Erhaltung historischer Bestattungsfahrzeuge" den Eintritt mit einer Tombola gekoppelt und durch viel Glück gewann meine damalige Freundin den Hauptpreis.

Einen 76er Ford Granada MK1 2lV6 mit Pollmannaufbau, Modell "Bremer Consul" (Danke an Ingo Marx für die Information zu später Stunde).

 

Da sie keinen Führerschein hatte und mit dem Wagen nichts anfangen konnte, schenkte sie ihn mir zum Geburtstag und zu Weihnachten.

Man hat auf einmal seinen Traumwagen. Was nun?

Der Übersichtlichkeit halber geht es nun im Bereich "Granada Restauration" weiter.

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